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{{ anzahlOrte }} bedeutungsvolle Orte in der Stadt kündigen Zukunft an. An manchen findet etwas statt. An anderen findest du eine Anweisung oder Anregungen für das, was hier einmal stattfinden könnte. Kuratiert ist auch die Reise dazwischen: die Wege und die Übergänge zwischen hier und dort, jetzt und dann.
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In der Literatur ist der Prolog der Teil vor der eigentlichen Geschichte. Er verrät nicht, wie sie ausgeht. Er stellt die Frage, für die sich das Buch lohnt, schlägt den Ton an und schliesst einen stillen Pakt mit dir: So wird hier erzählt, und du liest mit. Genau das tut dieser September. Die Geschichte selbst, das Festival, beginnt 2027. Der Prolog kündigt sie an. Und wer jetzt dabei ist, schreibt an ihr mit.
Nicht alles, was du am Prolog findest, findet statt. Manches ist nur angekündigt: ein Schild, eine Skizze, eine Anweisung. Das ist Absicht. Wie bei einem Gewitter, das sich ankündigt, geht es ums Wahrnehmen, bevor etwas greifbar ist. Was du dir vorstellst, gehört zum Programm.
Aber das Orchester stimmt schon. Man hört, dass etwas kommt, und errät die Melodie. Ein Prolog macht genau das: Er spielt nicht das Stück, er macht Lust darauf. Das Stück heisst Zukunftsfestival St.Gallen und hat 2027 Premiere. Bis dahin: zuhören, mitsummen, mitschreiben.
Mehr braucht es nicht, um dabei zu sein. Kostet nichts. Wir melden uns, sobald es losgeht.
Hol dir deinen {{ passLabel }}, mehr braucht es nicht.
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